Exnovation – Dinge strategisch rechtzeitig beenden | PLZ80 | PLZ81
Exnovation – Dinge strategisch rechtzeitig beenden | PLZ80 | PLZ81
Damit Neues und Fokus entstehen kann, müssen wir die Dinge loslassen, die keine Wirkung mehr entfalten.
Innovation ist seit jeher in aller Munde und wird stets gefeiert: Tolle neue Produkte, Initiativen und Services braucht die Welt. Wichtig und nachvollziehbar. Wenn wir jedoch immer nur Neues on top aus unserer Organisation heraus anbieten und auf der anderen Seite keine „Äste stutzen“, ist die Gefahr groß, dass wir uns verzetteln und nicht fokussieren können. Damit neue Wirksamkeit entstehen kann, müssen wir die Dinge bewusst beenden, die aktuell und zukünftig keinen Impact mehr haben. Die Krux daran: Für das Beenden von Produkten, Projekten etc. wird niemand gefeiert. Das strategische Loslassen ist weniger eine rein kognitiv-logische Entscheidung, sondern ist stark beeinflusst von Unternehmenskultur und emotionaler Bindung. Deshalb brauchen Organisationen dafür zu ihnen passende Rituale.

Bild: Sandra Pretzer

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Vertrauen als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor | PLZ64 | PLZ68 | PLZ69
Vertrauen als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor | PLZ64 | PLZ68 | PLZ69
Verkaufen mit Haltung, Wie Vertrauen heute Umsatz schafft.
„Verkaufen mit Haltung, Wie Vertrauen heute Umsatz schafft“ zeigt, warum moderner Vertrieb mehr ist als Technik und Taktik. Michael Weyrauch verbindet Praxis aus dem Verkaufsalltag mit klarer Haltung und macht sichtbar, wie Vertrauen systematisch zu messbarem Umsatz wird. Die Teilnehmenden erwartet ein Vortrag mit konkreten Strategien, psychologischem Tiefgang und sofort umsetzbaren Impulsen für Kundengespräche, die Wirkung hinterlassen und langfristige Beziehungen aufbauen.

Bild: Justin Bockey

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George Washington und Friedrich der Große
George Washington und Friedrich der Große
„Kinder der Aufklärung“, die sich gegenseitig bewunderten und doch kritisch miteinander umgingen
Am 4. Juli 2026 begehen die USA ihr 250-Jähriges Bestehen, Die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA waren wechselvoll und sind vielfältig. Aber ein Aspekt hat auf beiden Seiten des Atlantik wenig Aufmerksamkeit gefunden. Das ist das Verhältnis zwischen George Washington und Friedrich dem Großen. Sie waren Zeitgenossen, sind sich aber nie begegnet, wiewohl sie beiderseits nachhaltiges Interesse an den Aktivitäten des Anderen entwickelten und auch eine ungewöhnliche Wertschätzung entwickelten. In seinem Vortrag versucht Manfred Richter, etwas Licht in diesen Aspekt deutsch-amerikanischer Vergangenheit zu bringen.
Das Bild zeigt den Referenten mit dem damaligen US-Präsidenten George H.W. Bush im Oval Office des Weißen Hauses unter einem Portrait von George Washington.

Bild: Pressestelle Weisses Haus, Washington
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Lampenfieber als Superkraft | PLZ25
Lampenfieber als Superkraft | PLZ25
Lampenfieber als Superkraft – Wie du Redeangst in Präsenz verwandelst.
Lampenfieber ist für viele der Moment, in dem aus Kompetenz Unsicherheit wird: Der Atem wird flach, die Stimme eng, das Tempo zu schnell – und man wirkt kleiner, als man will. Die meisten versuchen dieses Gefühl wegzudrücken. Doch das macht es noch schlimmer. In diesem Vortrag geht es darum, Lampenfieber nicht als Störung zu sehen, sondern als Energiequelle: als Superkraft, die man führen kann. Mit einfachen, sofort anwendbaren Techniken aus Körperarbeit, Fokus und Verhalten lernen die Zuhörer, in wichtigen Momenten präsent zu bleiben, klar zu sprechen und Wirkung zu entfalten. Sie bekommen Handwerk, das im nächsten Vortrag, Meeting oder Clubbeitrag direkt funktioniert.

Bild: ©David Reisler

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Wie der Wandel Menschen stärkt statt erschöpft | PLZ45 | PLZ47 | PLZ40
Wie der Wandel Menschen stärkt statt erschöpft | PLZ45 | PLZ47 | PLZ40
Change & Transformation – wie der rasante Wandel in der Welt Menschen stärkt statt erschöpft
Veränderung ist heute Alltag – im Beruf, im Privaten, in der Politik und in unserer Gesellschaft. Doch viele Menschen erleben Wandel eher als Belastung statt als Chance. Veränderungsmüdigkeit nimmt immer mehr zu. Warum ist das so? Oliver M. Jacob zeigt in seinem Vortrag: Echte Veränderung beginnt nicht mit digitalen Prozessen oder KI-Strategien, sondern im Menschen selbst. Wer innerlich stabil, klar und handlungsfähig bleibt, kann Wandel aktiv gestalten, statt von ihm überrollt zu werden. Praxisnah, verständlich und ohne Theorieballast gibt es konkrete Impulse aus der Arbeit mit Menschen und Unternehmen: einfache Routinen, neue Perspektiven und sofort umsetzbare Ideen für mehr Energie, Klarheit und Selbstführung. Ein Vortrag zum Nachdenken, Mitnehmen und zum direkten Anwenden im Alltag.

Bild: Erstellt mit Google Gemini

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Onlinesucht – Hilfe zur Selbsthilfe | PLZ8X | PLZ9X
Onlinesucht – Hilfe zur Selbsthilfe | PLZ8X | PLZ9X
Planet auf Droge – Wege aus der Onlinesucht der Menschheit.
Sind wir alle Junkies? Online-Sucht ist ein globales Phänomen, dessen Symptome nicht mehr zu übersehen sind: geringe Aufmerksamkeitsspannen, Radikalisierung und Polarisierung innerhalb der Gesellschaft sowie psychische Probleme bei Erwachsenen und Jugendlichen nehmen zu. Demokratien und Staatenbündnisse verlieren zunehmend an Stabilität. Schaffen wir den Entzug? Bei der Bekämpfung der Online-Sucht handelt es sich weniger um ein Erkenntnis- als vielmehr um ein Akzeptanz- und Umsetzungsproblem. Das größte Hindernis bei der Überwindung der Online-Sucht sind wir selbst. Dr. Wandhöfer stellt einen Werkzeugkasten vor, der uns dabei hilft, unsere Kinder, uns selbst, unser Umfeld und unsere Gesellschaft von der Online-Sucht zu befreien und wieder das Beste aus Online- und Offline-Welt zu nutzen.

Bild: Mockup: placeit.net, Cover: bod.de

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Warum Verantwortung Gesundheit braucht | PLZ20 | PLZ21 | PLZ22
Warum Verantwortung Gesundheit braucht | PLZ20 | PLZ21 | PLZ22
Was körperliche und mentale Stabilität mit klaren Entscheidungen, Engagement und gesellschaftlicher Wirksamkeit zu tun haben.
In ihrem Vortrag zeigt Antje Steenbeck, warum Gesundheit keine private Angelegenheit ist, sondern eine zentrale Voraussetzung für Verantwortung, Engagement und gesellschaftliche Wirksamkeit. Sie macht deutlich, wie körperliche und mentale Stabilität unsere Entscheidungsfähigkeit, Belastbarkeit und Präsenz beeinflussen. Im Beruf, im Ehrenamt und im täglichen Miteinander. Mit fundiertem Wissen aus Resilienzforschung, Prävention und Bewegungspädagogik verbindet sie wissenschaftliche Erkenntnisse mit alltagstauglichen Impulsen. Der Vortrag ist lebendig, klar und dialogisch angelegt und lädt dazu ein, Zusammenhänge nicht nur zu verstehen, sondern auch körperlich zu reflektieren. Ein Impuls für alle, die Verantwortung tragen: für sich selbst und für andere.

Bild: Isabella Nadobny

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Ganzheitl(ICH) gesund. | PLZ80 | PLZ87 | PLZ70
Ganzheitl(ICH) gesund | PLZ80 | PLZ87 | PLZ70
Ganzheitl(ICH) gesund. Wie die Verbindung von Körper, Geist und Seele zu mehr Stressresistenz und einem positiven Grundgefühl führen.
Katrin Loch lädt in ihrem interaktiven Vortrag „Ganzheitl(ICH) gesund – Klarheit, Kraft & Fokus“ dazu ein, Gesundheit als Zusammenspiel von Körper, Geist und innerer Haltung neu zu betrachten. Sie zeigt praxisnah, wie Stress, Selbstwahrnehmung und mentale Ausrichtung die persönliche Leistungsfähigkeit und Entscheidungsstärke beeinflussen. Die Teilnehmenden erhalten alltagstaugliche Impulse und einfache Werkzeuge, um innere Stabilität, Fokus und gesunde Selbstführung im beruflichen und persönlichen Alltag zu stärken. Der Vortrag richtet sich an Menschen, die Verantwortung tragen und nachhaltige Gesundheit als Ressource verstehen.

Bild: Katharina Kraus – Seelenportraits

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Von der Vision zu echten Ergebnissen | PLZ80 | PLZ81
Von der Vision zu echten Ergebnissen | PLZ80 | PLZ81
Alle Wege führen nach Rom, aber welchen nehmen wir? Von der Vision zu Maßnahmen mit Impact.
Das Erarbeiten einer Vision, die anschlussfähig und überzeugend ist und dazu auch noch Orientierung stiftet, ist herausfordernd genug. Viele Verantwortliche in Organisationen machen sich anschließend zu wenig Gedanken darüber, wie sie daraus Maßnahmen ableiten sollen, die einen echten Impact haben. Sie überlassen das dann eher dem Zufall oder der „Strahlkraft“ der Vision, was oftmals dazu führt, dass das Ganze versandet. In diesem kurzen Impuls baut Sandra Pretzer anhand eines konkreten Beispiels die Brücke zwischen Vision und echten Ergebnissen.

Bild: Sandra Pretzer

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