Mythos Klimaneutralität | PLZ88
Mythos Klimaneutralität-Das globale CO2-Restbudget zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Das Konzept eines CO2-Restbudgets basiert auf der Annahme, dass es eine definierte Menge an CO2-Emissionen gibt, die global noch ausgestoßen werden darf, um bestimmte Temperaturziele einzuhalten (z.B. +1,5°C oder +2,0°C). Dieses Modell wird von Institutionen wie der EU-Kommission, der Bundesregierung und dem Bundesverfassungsgericht verwendet und vom Weltklimarat (IPCC) empfohlen. Im Vortrag wird gezeigt, dass das Restbudgetmodell in eine Sackgasse führt und aus physikalischer Sicht auch nicht gerechtfertigt ist. Das bestehende Klimaschutzgesetz sollte daher auf eine physikalisch nachvollziehbare Grundlage umgestellt werden. Das vorgestellte Senken-Modell bietet eine realistischere Beschreibung von Klimaneutralität.

Bild: Wolfgang Siebourg generiert mit ChatGPT
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