George Washington und Friedrich der Große

„Kinder der Aufklärung“, die sich gegenseitig bewunderten und doch kritisch miteinander umgingen

Am 4. Juli 2026 begehen die USA ihr 250-Jähriges Bestehen, Die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA waren wechselvoll und sind vielfältig. Aber ein Aspekt hat auf beiden Seiten des Atlantik wenig Aufmerksamkeit gefunden. Das ist das Verhältnis zwischen George Washington und Friedrich dem Großen. Sie waren Zeitgenossen, sind sich aber nie begegnet, wiewohl sie beiderseits nachhaltiges Interesse an den Aktivitäten des Anderen entwickelten und auch eine ungewöhnliche Wertschätzung entwickelten. In seinem Vortrag versucht Manfred Richter, etwas Licht in diesen Aspekt deutsch-amerikanischer Vergangenheit zu bringen.

Bild: Pressestelle Weisses Haus, Washington


Manfred Richter, Oberbürgermeister a.D. und ehemaliger Bundestagsabgeordneter war über viele Jahre mit aktuellen Aspekten der deutsch-amerikanischen Beziehungen befasst. Er pflegte intensive Kontakten mit damals führenden Politikern der USA und hat sich gründlich mit den Gegebenheiten dort befasst. Er ist Ehrenbürger der Städte Baltimore, New Orleans, Mobile/Alabama und Harrisburg/Pennsylvania.

Kontakt:
Zur Terminreservierung bitte an manfred.richter@nord-com.net 
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