George Washington und Friedrich der Große
„Kinder der Aufklärung“, die sich gegenseitig bewunderten und doch kritisch miteinander umgingen
Am 4. Juli 2026 begehen die USA ihr 250-Jähriges Bestehen, Die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA waren wechselvoll und sind vielfältig. Aber ein Aspekt hat auf beiden Seiten des Atlantik wenig Aufmerksamkeit gefunden. Das ist das Verhältnis zwischen George Washington und Friedrich dem Großen. Sie waren Zeitgenossen, sind sich aber nie begegnet, wiewohl sie beiderseits nachhaltiges Interesse an den Aktivitäten des Anderen entwickelten und auch eine ungewöhnliche Wertschätzung entwickelten. In seinem Vortrag versucht Manfred Richter, etwas Licht in diesen Aspekt deutsch-amerikanischer Vergangenheit zu bringen.

Bild: Pressestelle Weisses Haus, Washington
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