Ein gutes Leben –
wie geht das?

Ein gutes Leben – wie geht das? Was würden die alten Philosophen dazu sagen? – Experimente, Geschichten und Überlegungen

Für fast 600 Jahre war sich die Philosophie einig, dass es zwei grundsätzliche Lebensentwürfe für „ein gutes Leben“ gibt: Entweder man neigte „den Hunden“ zu, denen es um Selbstgenügsamkeit ging, oder „den Katzen“, die nach innerer Freiheit strebten. Aber beide waren ganz konkrete Lebensentwürfe mit dem Ziel: das gute Leben! Mit Experimenten, Geschichten und Erfahrungen gehe ich der Frage nach, ob diese Lebensentwürfe heute noch greifen, oder ob die damaligen Vorstellungen heute veraltet sind. Was würden ihre damaligen Vertreter heute sagen? Der Vortrag belehrt nicht, er erzählt und macht erfahrbar, was manche anders machen.

Bild: Schoor


Markus Schoor, Jahrgang 1965, ist zwar ein studierter „Doktor der Philosophie“, lebt und arbeitet aber als Philosoph (nicht als Philosophiewissenschaftler): Er lebt seinen eigenen Lebensentwurf und hat beispielsweise mit seiner Familie 7 Jahre in Südfrankreich am Meer gelebt oder in der SCHIRN ausgestellt. Er lacht gerne über sich und teilt seine Begeisterung für die Philosophie. Er lehrt „innere Freiheit“.

Vorträge auch persönlich Raum Frankfurt/M, Mannheim, Karlsruhe und Freiburg möglich.

Kontakt:
Zur Terminreservierung bitte an docwunderbar@gmail.com 
mailen.


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